• Panoramabild einer tropischen Landschaft

    Gestaltung eines Restaurants mit einer prächtigen Wandmalerei.

  • Bühnenausstattung

    Entwurf und Realisation einer kompletten Theaterproduktion

  • Eventausstattung

    Aufwendige Prospektmalerei und Baubühne für eine Eröffnungsgala.

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Wandgestaltung

Wandbilder verzaubern die Welt!

Wir sind Spezialisten in der Anfertigung von individuellen Wandgestaltungen, Illusionsmalereien und Deckengemälden. Ob Wandbilder an der Außenfassade oder Trompe-L´oeil für Ihren Innenraum: Dafür gibt es die Botticelli’s.

Unter meiner künstlerischen Leitung werden aus Illusionen greifbare Raumkonzepte. Jeder gestaltete Raum ist ein kleines Bühnenbild, das den Alltag bereichert und viel über den jeweiligen Auftraggeber und Menschen erzählt.

Lassen Sie sich durch unsere klassischen und modernen Malereien gestalterisch in einen besonderen Rahmen setzen. Ob nun prächtige Hotelhalle mit großem Panoramagemälde, intimes Gästebadezimmer mit dekorativer Malerei oder sachliches Schlafzimmer in Japanlacktechnik:

„Wir geben jedem Raum sein individuelles Gesicht.“

Meine Mitarbeiter sind jeweils sehr spezialisiert auf dem Gebiet der Materialimitation von Marmor, Holz, Stein, Metall, Mosaik und Vergoldungen. Wir beherrschen noch die alten Techniken des Marmorierens und Maserierens.

Dadurch sind wir in der Lage, profanen Baumaterialien wie Beton, Rigips, Kunststoff, Pressspan, die Optik von wertvollsten Tropenhölzern oder Marmor zu geben. Ob nun Kammzugtechnik, Krakelee-Oberfläche, Frescotechnik, Stuccolustro oder elegante Patinierung- Sie sind bei mir und den Künstlern des Botticelli´s -Teams in den besten Händen.

Aber Bilder sagen mehr als tausend Worte. Lassen Sie sich einfach von unseren Malereien verzaubern, denn:

„ ALLES IST MALBAR!“

Ob klassische Trompe-lóeil oder moderne Illusionsmalerei : Mit uns reisen Sie stilsicher durch die Kunstgeschichte

Seit Beginn der Zeit hat der Mensch seinen unmittelbaren Raum gestaltet. Betrachten wir zu Beginn die Höhlenmalerei der Urzeit (z.B. die Wandmalerei in den Höhlen von Lascaux) oder die Gestaltung der Grabkapellen der alten Ägypter. Immer diente die Malerei der Gestaltung des Lebensraumes, und seine Motive hatten fast immer eine religiöse oder zeremonielle Bedeutung.

Die Paläste der Antike waren in erster Linie mit Wandbildern ausgestattet, die den Ruhm der Herrscherhäuser zum Ausdruck bringen solltenMotive großer kriegerischer Erfolge und unterworfener Feinde wurden hier bildnerisch festgehalten. Die eher dekorative Raumgestaltung diente der Ausschmückung der Häuser von hohen Beamten und zeigte vorwiegend geometrische und pflanzliche Motive.

In der Antike leistete sich im griechischen wie auch im römischen Reich fast jeder Hausbesitzer höheren Standes die künstlerische Ausgestaltung seines Wohnbereiches. Die schönsten Beispiele findet man hier in den Ausgrabungsstätten um den Vesuv in Herculaneum und Pompeji.Ausmalungen in pompejanischem Stil sind immer noch ein Synonym für große Prächtigkeit und üppige Innenausstattung.

In der Romanik erlebte die Wandmalerei durch die Christianisierung einen großen Aufschwung; so wurden Kirchen und Klöster mit biblischen Darstellungen des Evangeliums ausgestattet. In den Burgen überwogen meist weltliche Sujets.

Mit Anfang der Gotik begann der Siegeszug des Freskos- hier sind besonders die Wandgemälde von Giotto di Bondone zu erwähnen. Die Raumgestaltung der Renaissance wurde bestimmt durch prächtigste Wandmalerei und Innenraumgestaltungen. Die Sujets stammen hier meist aus der Antike und zeigen entweder mythologische Allegorien und Götter, oder sie beziehen ihre Bildsprache aus der Bibel; dann überwiegen religiöse Szenen und Darstellungen aus dem Leben der Heiligen.

Viele Bildmotive dienen in erster Linie der Betonung des Reichtums und der Macht des Adels (Sandro Botticelli war der große Wandmaler der Medici´s), aber auch vermögende Kaufleute der Epoche begannen Künstler mit kunstvollen Ausschmückungen ihrer Häuser zu beauftragen .

Als Höhepunkt der Malerei in Frescotechnik sind auf jeden Fall die Wand- und Deckengemälde der Sixtinischen Kapelle durch Michelangelo anzusehen.

Im Barock nahm die Bedeutung von Wandmalerei und prächtigen Konzeptionen für Innenräume abermals zu; hier besonders in der Form der Deckenmalerei.  Ein herausragendes Beispiel barocker Gestaltungslust ist das Gemälde im Treppenhaus der Würzburger Residenz durch Tiepolo.

Besonders die Deckenmalereien in Kirchen mit ihren Kuppelfresken vermittelten dem gläubigen Besucher die Illusion, „einen Blick in den Himmel zu erhaschen“ (hier besonders zu erwähnen die Kirchengestaltung der Gebrüder Asam) und sind sicherlich eine der großen künstlerischen Bilderfindungen dieser Epoche.

Die Wand und Deckenmalerei des Barock und Rokoko dienten in erster Linie dazu, den Betrachter ganz in den Bann religiöser Darstellungen zu ziehen oder durch die Darstellung absolutistischer Macht zu beeindrucken. Im privaten Bereich wurden in erster Linie erotische Darstellungen bevorzugt und bei Künstlern wie Boucher und Fragonard in Auftrag gegeben.

In der folgenden Zeit des Empires und Klassizismus ist die Innenausstattung und Wandmalerei immer noch eng miteinander verbunden. Allerdings verlagert sich der Schwerpunkt der Bildmotive auf einfache Muster, und die Bildsujets sind der Renaissance verhaftet. Ornament und Borden mit klassischen Motiven der Antike erfreuen sich großer Beliebtheit, und jetzt beginnt der Siegeszug der Tapete.

Die Herstellung von Bildmotiven mit Hilfe des Holzdruckes, ermöglicht den großbürgerlichen Haushalten den Erwerb von Panoramatapeten. Die sogenannten: „Papier Peint Panoramique“ oder im Deutschen: „Bildtapete“ halten ihren Siegeszug in die Salons; besonders zu erwähnen ist hierbei die Manufacture Zuber & Cie mit ihren außergewöhnlich reichhaltigen Motiven.

Im Zeitraum vom Biedermeier über den Jugendstil bis hin zur Gründerzeit prägen immer wieder herausragende Künstler die Gestaltung von Räumen. Wandmalerei ist dabei immer noch ein großes Thema, ob nun die elegant reduzierten Innenräume von K.F. Schinkel, die überladenen Räume eines Hans Markart oder die klaren Linien eines Charles Mackintosh. Ein jeder ist „Kind seiner Zeit“ und hat stilistisch und mit ausgesuchtem Geschmack Raumkonzepte und Wandgestaltungen entworfen.

Nach dem Jugendstil verlor das Thema Wandmalerei in der Innenarchitektur leider an Bedeutung.

In den 1920er und 1930er Jahren erlebte die Thematik der Wandgestaltung durch Malerei einen erneuten Höhepunkt.

Die Motive wurden politisch und dienten jetzt überwiegend der Darstellung ideologischer Ideen. Dabei bedienten sich alle Strömungen der Wandgemälde als Ausdrucksfläche. Hier verdient der mexikanische Künstler Diego Rivera mit seinen unverkennbaren „Murales“ besondere Beachtung. Seine politischen Bilder, die dem Marxismus verpflichtet sind, zieren Wände in Mexiko und den Vereinigten Staaten (Rockefeller Center).

Alle politischen Parteien dieser Zeit benutzen Wandgestaltung im öffentlichen Raum als Werbefläche für ihre Ideen und politischen Ansichten; ob nun sozialistischer Realismus in Betriebskantinen, bildgewaltiger Aufruf zum Freiheitskampf in Spanien oder monumentale Baugestaltung im nationalsozialistischen Deutschland. Die Wandmalerei dieser Epoche wird in erster Linie für Propaganda genutzt.

In den 1940er Jahren überwiegen dann Werbebotschaften als Bildmotiv in der Wandmalerei. Große Firmen bedienen sich der kreativen Wandgestaltung, um auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen.

Hollywood errichtet am Time-Square meterhohe Werbetafeln, um seine Filme zu bewerben. Die Wände und Tafeln werden noch von Künstlern in Airbrush-Technik und von Hand bemalt. Das gesprühte Bild (Mural) einer über 6 Meter hohen Marilyn Monroe, deren Kleid in die Höhe fliegt, sorgt dort 1950 noch für ein absolutes Verkehrschaos.

Ende der 1980er ist eine Wiederbelebung der Wandmalerei in der Architektur zu beobachten. Nach dem Minimalismus in den 60er und 70er Jahren, in denen in erster Linie die Natürlichkeit der Baustoffe gefragt war und Beton, schmucklose Verputze und Stahl überwogen, erinnert man sich der Farbe. Eine neue Großzügigkeit in Stilistik und ein freier Umgang mit Sujets bestimmen nun die Außenfassaden und prägen das Stadtbild der Metropolen.

In den 1990er Jahren werden Graffiti zum Ausdruck eines neuen Lebensgefühls und die Sprühdose zum Symbol der Freiheit für eine ganze Sprayer- Kultur. Vor dem Gesetz wird das Sprühen strafrechtlich als Schmiererei angesehen und als Sachbeschädigung verfolgt, aber durch Künstler wie z. B. Keith Haring wird das „Schmuddelkind“ der Wandgestaltung hoffähig und später sogar in Museen ausgestellt.

Die Szene entwickelt sich rasant weiter und Anfang 2000 wird die Street-Art das neue „ Enfant terrible“ der Wandgestaltung im öffentlichen Raum. Auch hier folgen bald erste Ausstellungen in Galerien, und so wird auch dieses „Straßenkind“ der Kunst zur gefeierten Szene. Schabloniertechnik und Bildmotive von Banksy werden plötzlich zur Kunstware und hochpreisig gehandelt.

Seit 2010 haben sich neue Formen der Wandgestaltung etabliert. Dieses liegt an der Experimentierfreudigkeit einzelner Künstler und Gruppen von Fassadenmalern und Wandgestaltern, welche historisierende Maltechniken und klassische Bildmotiven mit Elementen der Malerei der Moderne kombinieren. Rein technisch erleichtert die Herstellung hochwertiger Künstler- und Acrylatfarben die perfekte Wandgestaltung für Innen- und Außenbereich.

In der klassischen Maltradition der Frescotechnik arbeiten ausschließlich die Kunstmaler im bayrischen Raum wie Garmisch oder im Ober-Unterammergau. Dort erhält man so die alte und schöne Tradition der Lüftelmalerei. Mit historischen Bildmotiven aus Folklore oder Religion werden dort immer noch klassisch Fassaden und Wände gestaltet.

 

„Die Bühne scheint mir der Treffpunkt von Kunst und Leben zu sein“

                                                                                                            Oscar Wilde

Theater

Ein Bühnenbild entsteht
Als ausgebildeter Bühnen- und Kostümbildner entwickle ich gerne mit Ihnen die Bühnenausstattung, Kostüme und Requisiten für Ihr Theaterstück.

Jede Form von Bühnenraum benötigt eine atmosphärische Gestaltung. Ich habe Bühnenausstattungen sowohl für kleine Tourneetheater als auch für die große Opernproduktion entworfen. Ebenso gestaltete ich schon Bühnenräume für die klassische Marionettenbühne wie auch für die moderne Ballettproduktion.

In klassischer Theatertradition entwickle ich mit der Regie in ausführlichen Konzeptgesprächen die ersten Skizzen.

Wichtig sind das Regiekonzept und der Erzählstrang.

Dieses bildnerisch zu unterstützen und optisch zu bereichern ist dabei mein Ziel. Es ist egal, ob das Stück in historischer Ausstattung angedacht ist oder komplett „entrümpelt“ und in sachlich klarer Optik im Bühnenraum gespielt werden soll.

Das Konzept bestimmt und inspiriert die Formsprache und Optik. Dies gilt ebenso für die Kostüme, Perücken und die Maske.

Ein gutes Kostüm, eine durchdachte Maske und überlegte Accessoires unterstützen den Schauspieler in seiner Rolle. Bühnenkostüme bestimmen dabei die Körperlichkeit des Schauspielers und erzählen gleichzeitig in subtiler Form viel über den Charakter der Bühnenfigur.

Ich arbeite sehr gerne mit den Kostümwerkstätten in den jeweiligen Theatern, allerdings besteht auch die Möglichkeit, dass ich Kostüme im Schneideratelier meines Vertrauens anfertigen lasse oder auf Wunsch Kostümteile für Sie einkaufe und ändere.

Dadurch bin ich in der Lage den finanziellen Rahmen überschaubar zu halten und Ihnen Planungssicherheit zu geben, denn ich arbeite nach genauer Absprache mit einem festen Budget.

Es gibt jedoch eine große Gemeinsamkeit sowohl beim Bau der Bühne wie auch bei der Realisation von Kostümen: Es gilt immer die richtige Mischung von Materialien zu finden. Diese ist entscheidend für die optimale Pflege und Haltbarkeit einer Produktion. Das gilt nicht nur für Stücke von Tourneetheatern, die durch ständigen Auf- und Abbau einer großen Belastung standhalten müssen, sondern auch für Produktionen an festen Häusern. Auch diese sollten nach längerem Spielbetrieb ganz unproblematisch eine gute Wiederaufnahme möglich machen.

Als erfahrener Bühnen- und Kostümbildner mit eigener Werkstatt fertige ich mit meinen Mitarbeitern nicht nur meine eigenen, sondern auch nach Fremdentwürfen komplette Theaterausstattungen an.

In meinem Atelier und Malersaal entsteht neben den Entwürfen, technischen Zeichnungen und verschiedenen Bühnenmodellen auch die malerische Umsetzung von Bühnenmalerei und Bühnenplastik.

Unser Ausbildungsbetrieb wurde 2005 von der IHK als bester Ausbildungsbetrieb für Bühnenmalerei ausgezeichnet. Im künstlerischen Bereich bilde ich seit 2002 Bühnenmaler und Bühnenplastiker und seit 2012 im Büro den Kaufmann für Marketing und Kommunikation aus.

Ich liebe Märchen. Als kleiner Junge oder jetzt als Mann. Nichts ist spannender und auch tröstlicher, als wenn man jemanden begleitet auf seiner Reise, sieht, wie er mit Situationen und Widersachern zurechtkommt, und ein Happy- End ist auch immer garantiert. Märchen haben da etwas sehr Tröstliches- ich weiß das Leben ist anders- aber dieser kleine Schimmer Hoffnung… gib nicht auf… mach weiter…es wird alles gut…

Oft werde ich gefragt, warum ich viele meiner Märchenproduktionen zeige und nicht den Schwerpunkt anders setze. Der Grund ist sehr einfach- als Bühnenbildner darf ich mich bei Märchenproduktionen so richtig austoben. Ich darf in alter Theaterprächtigkeit schwelgen, kann längst vergessene „Theatertricks“ einsetzen, vom Theaterdonner über barocke Wellenkonstruktion, darf den Schnürboden mit Malereien vollhängen, die Untermaschinerie einmal komplett benutzen, Falltüren einsetzten, Personen fliegen lassen (dank Fluggeschirr) und vieles mehr… ich darf (ver)zaubern!

Ich bin so dankbar, dass es immer noch die großen Weihnachtsproduktionen gibt, wenn sie auch allmählich seltener werden. Diese großen Märchenproduktionen sind so unglaublich wichtig, sie bringen Kindern das Theater näher. Fragen Sie einfach mal Menschen nach ihrem ersten Theaterbesuch: Das ist in fast allen Fällen eine Märchenproduktion. Dieses Ereignis ist immer so prägend und bleibt ein Leben lang. Ich bin der festen Überzeugung, es macht Menschen zu Theaterbesuchern. Und mit viel Glück zu regelmäßigen Theatergängern.

Als ich mit dem Bühnenbildstudium begann, sprach mich ein älterer Herr aus meinem Haus an. Er sah mich öfters mit Kunstmappe und diversen Malmaterialien Richtung Kunstakademie laufen. Als er erfuhr, dass ich Bühnenbild studierte, war er ganz begeistert, da er ein großer Theaterliebhaber war. Er erzählte mir von seinem ersten großen Theatererlebnis, und er zeigte mir sogar noch das Programmheft von diesem Theaterbesuch. Er hatte in der Nachkriegszeit eine „Schneewittchen“-Produktion gesehen und verblüffte mich durch die vielen Details seiner Erzählung. Es war schier unglaublich, was ihm noch lebendig in Erinnerung war. Als ich das Programmheft las, da erklärte sich vieles von selber… Regie: Gustav Gründgens- die Liste der Darsteller war identisch mit der Liste seiner berühmten Verfilmung des „Faust“ und als Krönung Elisabeth Flickenschild als böse Königin. „Die Inszenierung spielte in einem unglaublichen Wald, wie ich ihn danach nie wieder gesehen habe,“ so seine Erinnerung. Dieser Wald war das großartige Bühnenbild von Caspar Neher aus der legendären Aufführung des Sommernachtstraumes unter Max Reinhardt … es hatte tatsächlich, gut eingelagert, zwei Kriege überstanden… ein realer Theatertraum! Kann man sich einen schöneren Start in eine lebenslang anhaltende Liebe zum Theater wünschen?

Kinder sind die ehrlichsten Kritiker. Für mich gibt es kein größeres Lob, als wenn sich bei einer Premiere der Vorhang hebt und siebenhundert Kinder sagen laut: „Aaahhh“, wenn sie die Prinzessin im Thronsaal sehen, zum Rumpelstilzchen in den finsteren Wald mitgenommen werden oder des Teufels Großmutter in der Hölle besuchen…

„Zwei Personen stecken in einem Künstler – der Poet und der Handwerker“

                                                                                                                   Emile Zola

Unser Service

 

Malerei
◉ Wandbilder ◉ Raumkonzepte ◉ Materialimmitation ◉ Illusionsmalerei
Theater
◉ Bühnenbild ◉ Kostüme ◉ Requisite ◉ Kulissenbau
Kunstobjekte
◉ Skulpturen ◉ Makro-Objekte ◉ Theaterplastiken ◉ Plastische Objekte

 

Film
◉ Filmausstattung ◉ Freizeitparks ◉ Szenenbild ◉ Eventausstattung
Gallery
◉ Bilder & Gemälde ◉ Skulpturen & Objekte ◉ Möbel & Unikate ◉ Musik & Literatur Events
Sommerakademie
◉ Malkurse ◉ Zeichenkurse ◉ Malen im Naturgarten ◉ Plastiken aus Ton

 

Mappenkurs
◉ Studienvorbereitung ◉ Kunstmappe ◉ Bewerbung Kunstakademie ◉ Mappenberatung
Zitat
„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“

Blog

Das Atelier Botticellis im isso. Stadtmagazin # 07. November 2015

„Ich bin Handwerker. Aber Sie kaufen bei mir natürlich Kunst“. So lautet das Selbstverständnis von Andreas Auffenberg, künstlerischer Leiter des Ateliers Botticellis. Mitten in Horst findet man die Hallen, in denen die Phantasie, Illusionskunst und schier Unmögliches Realität werden. „Kunst für die große, weite Welt“   Es rieht nach Arbeit. Nach Farbe, nach Holz, nach […]

Kunstseminar – Malerische Pfingsten – Sonntag

Am Pfingstsonntag starteten wir wieder gegen 10:00 Uhr. Einige Teilnehmer hatten das gleiche Hotel gebucht wie vor zwei Jahren. Unterbringung und Frühstück sind dort im Preis/Leistungsverhältnis einfach toll; somit starteten wir ausgeruht in den Tag. Die Sonne schien; das große Rolltor war geöffnet und der Ateliergarten war ebenfalls als  „Ort der Kunst“ freigegeben. Den knapp […]

Kunstseminar – Malerische Pfingsten

Wie in jedem Jahr, habe ich wieder über die Pfingsttage die Türen meines Ateliers geöffnet. Es war sehr schön, eine Gruppe von kunstinteressierten Personen begrüßen zu dürfen, die schon vor zwei Jahren ein Kunstseminar bei mir gebucht hatten. Damals sind schon sehr schöne Bilder entstanden und die Tage im Atelier sind in so guter Erinnerung […]

Illusionen im Orient Express – Unternehmerinnenbrief

Andreas Auffenberg, Botticelli´s Atelier der angewandten Malerei, begleitet Yenai Marcos Große Bühnenromantik, ganze Räume voller Illusion, fabelhafte Wesen, imposante Landschaften, Gemälde und Skulpturen, in denen Geschichten zu leben beginnen. Wo der Künstler und Bühnenbildner Andreas Auffenberg Pinsel und Werkzeug ansetzt, dort entstehen neue Welten: Auf Theaterbühnen oder an Filmsets, in Freizeitparks oder auf Wänden in […]

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